Saryrenoder Straff-Gedichte.
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Für uns allein und bloß zu unsrer Lust betreten ?
Es guckt deswegen doch kein scheußlicher SatyrAus unserem Camin mir langen Ohren für.
Wir baun ein Rauch-Altar. Doch nicht den Sricheleyen;Die Unschuld kan vielmehr sich hier des Schuhes freuen.Worüber Julius ein strenges Urtheil fällt,
Was Cex Cornelia vor untersaget halt:
Und wo Pompejus selbst den Eyfer ausgegossen,
Das bleibt aus dem Bezirck der Poesie geschlossen,
Sie greiffet niemahls nicht in eines Richters Beil;
Am Blut - Bann nimmst sie nicht den geringsten Theil.
Doch wenn Crumpificus mir seinen Adlers-KlauenPflegt ins Clienten-Fett gewaltig liess zu hauen,
Auf einem Rieß Papier die Sportuln liquidi«,
Und den erhöhten Staat von solchen Griffen führt:
Und wirssr emBagateli durch der Intriguen Menge,
Durch Unfleiß, und was mehr, in eine wate Lange;
Hingegen Clystorell die Sache kürtzer faßt:
Den Krancken von der Quaal in sehr geschwinde? HastZu seiner Erben Trost befreyet und entbindet;
Saturni Saccharum von starcken Kläfften findet,
Und meynt, er wircke mehr, als sonst Zibeth nicht thut;
Wenn Steffen feste glaubt, er wäre ja so gut,
Und besser noch geschickt an Minen und Geberden,
'Als andre, daß er muß' im Dorffe Scholtze werden;WennBolyglotms zwar im neuen Bücher- Saal,
In Actis und wo sonst es nöthig scheint, die ZahlVersprochner Schrifften längst hat lassen einverleiben,
Und doch bis dato nicht will einen Bogen schreiben;
Wenn man zum öffreren in einer Compagnie
Kein andres Wort nicht hört, als nur von Korn und Mch r
Wie viel die Garbe giebt ? Wie viel man aufgebunden ?
Wie Scheck'und Schimmel steh? Und mit wie vielen HundenDas Weyvewirck versehn ? Wie frisch der Hector jagt?Wie Fusan sich wohl gar ans schwache Wild gewagt ?
Und wie Schönmädel sich imFuchS-Trab sehr verletzet?
Aus wie viel Lägern man die Rammler raus gehetzet ?WennRodvmvntvon nichts alsSturm undSchlachken spricht: