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Sakyron oder Strass-Gedichte.
Diß zwingt mir Seuffzer aus, diß macht mich schrecklich still;Auf einmal spring' ich auf, zumahl wenn Phöbus will,
Ergreiff'ein Instrument, auf dem ich klimpern lerne,
Pi v ( Diß klingt abscheulich schön, es wäre denn von ferne.)
> Zm Fall ich nun dadurch Gemüth und Blut erweckt,
So ruff' ich Haut und Bley, das stets im Busen steckt,
>. Der schwartz und gäbe raucht; der Dichter kommt ins
Schwärmen,
R Kratzt, rückt sich, merckek nichts; obgleich das nahe LermenA Von Feuer und Geschrey bereits die halbe Stadtcfill Mit Pferden, Schlauch und Axt um einen Brau-Hof hat.Mein Freund! gedulde dich, wir wollen ihn nicht stöhren,Und, was er ausgeheckt, viel lieber mündlich hören.
XU.
Nimm
Winckler
nimm den Wunsch
W
ach
von einer Feder an,
die kernen Zwar vergnügt,doch lieblich reimen kan:zerreiß
die Mißgunst ihrhierüber gleich die Ficke,so
bleibet dennoch nichtniit
seiner Pflicht zurücke.
i 6>Edachtundauchgeschehn. IhrPierirmenlacht,
! L Weil ein Gelehrter sich an einen Schul-Fuchs macht,
^ Der, wie die Mißgunst spricht, der Ruche kaum entgangen.Heißt das die Haftn nicht auch auf dem Pflaster fangen,Wenn man die Hunde gleich dazu im Busen trägt ?
- Denn wmlich! welcher nur vernünffciq überlegt,y Wie mich vor kurtzer Zeit ein ungereimter Bogen" Mir meiner Pfuscherey un Dichten durchgezogen,