_ Satyren oder Srraff-Gedichte. 41-
Doch dencke, wo diß Blar dir kein Genügen thut,
1 Daß, wie ein Zapffen Eiß zu einer Ofen-Krücke,
Sich dieses Lärmen auch zu deinem Abschied schicke.
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XIII.
An einen guten Freund,
als er nach geendigten smdiis nach Hause kam.
Zs wird SS dir nunmehr, gelehrter Freund! ergehn 7Wie mancher Urtheil-Tisch wird voll und fertig stehn,Dein jetzt in fremder Luffrgeendigtes StudirenTheils rühmlich,theils ausHaß durchOhr undMund zu führen?Es ist, als hört' ichs schon, es murmeln Dorffund Stadt,Worinnen dich Geburt und Schul erzogen hat:
Ihr Leut! ist diß nicht der, der ehmals weit gezogen,
Und den ein falsch Geschrey erbärmlich todt gelogen?
Hör' alles mit Gedult und laß es leicht geschehn,
Daß Neikmid Unverstand mit scheelen Augen sehn,
Die Wahrheit schwächt kein Schimpff, den Mond erschreckt
kein Bellen,
Es kan dir dein Verdienst den Geist zu frieden stellenUnd Schutzund Trost verleih»; dißistderftärcksteSchild,Wenn Pfeil und Zunge ragt und grobe Mißgunst brüllt. ,MemBeyspie! lehrt dich längst,wasNeid und Thorheit könn«»,Wenn Strahlen fremdes Ruhms ihr faules Leder brennen.
Ein Weichling, Dessen Amt viel grobe Laster deckt,
Und dessen Witz und Geld in theuren Bänden steckt,
Colim, der Wayfen brückt und Wittwen-Gmh verschlingetUnd mit Gewaltund List viel Gärten an sich bringet,
Wie auch Canidia, die Alt und Jung verführt,
Verbothne Nestel knüpffr, mir Satans Griffcurikt,
Mir Bley und Sadel-Baum manch Zungfern-Kind verhütet,So Kind als Vich beschreyt und um Walpurgis wütet,
Und denn der blinde Thrax, der von der Mutter GeldDie Buhler seiner Frau mit Beten unterhält,
Und der im Pleiß-Achen nichts gründlicher ftudirer.
Als wie man roros macht und Que und ^Lsss.fühttt,
Dds» Dir