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Sinn« und Uberschrifften.
XL
Suum cuique.
schreibt und überhäuffl Recht, Regeln und Gesetze,Der allgemeinen Ruh das Wachsthum zu verleiht; *Durchgeht man vfft das Buch, so findet man Geschwätze,Zwey Wm'te sind genug, und Messen alles ein.
Wer gure Tage sucht, der mag die Wahrheit hören:
Man gebe (denn so will Natur und Christenthum)
Was jedem zugehört, dem Höchsten Danck und Ruhm,
Dem Nechsten Lieb und Rath, sich selber Straff und Lehren.
XU.
Honor virtutis praemium.
Je Ehre bleibet wohl der wahren Tugend Kind,r+J Dieß sieht man in derWrltchieß hört man in denSchulemSeht, wie so schön nunmehr das Sprichwort Krafft gewinnt:Der, so die Tochter will, muß mit der Mutter buhlen.
XIII.
Bitt- Schlifft
an den so genannten Rübezahl
um gut Wetter.
Im Namen eines andern, der Rrackau hieß.
Und daß kein jäher Sturm noch schneller Blitz entsteh,
So soll dir meine Kunst mit Paucken oder FlöthenAn statt des Wiedergelts ein klingend Opffer weyhn.
Macht einst dieZeit denSchluß noch gantz und gar zuSchanden,So soll dir dieser Ruhm doch unvergänglich seyn,
Daß Lrackau auch einmal auf deiner Höh gestanden.
XIV.