Briefe.
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Diana nimmt gar offt die Harmonie in Acht rDabey laß' ich den Dampff des edlen Weyhrauchs fliegen,Dennns Virgimen durch Londen Übermacht >
Bald kommt der Cypripor, ich muß des Knabeus lachen,
Bringt einen starcken Packt von K - Schmiererey,
Und schneidet, mir dadurch die Stunden kurtz zu machen,
Die Frucht des Müßiggangs, zu fidibus enczwey.
Bald spricht mir Venus zu und singt mir in die Flöche,
Bis sie den bohlen Thon der frühen Glocke hört,
I Und uns das Rosen-Pferd der frühen Morgen - Nöthe
In der Vertraulichkeitverbuhlier Lieder stöhn.
O selig- hoher Stand! GOkt woll es nie verhängen,
Daß mir der Delius eh als meimGeist entflieh.
Es mag mich Wind und Sturm und Blitz und Hagel drangen,Ich liebe meinen Reim, so lang ich Arhem zieh.
Daß mich kein Purpur-Tuch nach der Geburt empfangen,
Als ich den ersten Blick in dieses Leben that;
Daß meine Zimmer nicht mit den Spalieren prangen,
Worauf der stoltze Fuß des reichen Crösus trat;
Daß mir des Adels von den Namen nicht verlängert;
Daß mich des Himmels Gunst als ihren Sriess Sohn hältDaß kein erwordner Schweiß den leeren Kasten schwängert, -Und mir kein theurer Wein den Magen ausgeschweift;
Diß alles-, edler Freund! ist mein geringster Kummer,
Da mir der Helicon sein schattig Thal erlaubt,
Und dessen stiller Hayn durch einen sanfften Schlummer,Und.mancher süsser Traum die Quaal von aussen raubt.
Ich gönn' es andern gern bey Hofe groß zu werden,
Und vor den Spiegel sichln weicher Tracht beschaun.
Es fahre Cuntz und Max mit drey paar weissen Pferden,
Es laß' ihm Trax ein Hauß von Alabaster baun.
Kein eyftrsüchtger Gram soll mich darüber drücken,
Und meine Niedrigkeit sieht auf der hohen Bahn" Den Wachsthum ihres Thuns mit unverwandten Blicken
! Als ein Versuchungs-Bret und einen Fall-Strick an.
Ein kräfftiger Verstand, ein Alter ohne Sorgen,
Ein Ehftand sonder Hohn, mein treues Satten, Spiel,
Ein klein- und eigner Heerd,ein Leben ohne Borgen,
II ' Und