Briefe.
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Sind doch nicht alle gleich, die in den Tempel gehn,
Und vor dem Brand-Altar mit ihren Opffem stehn, (men, 1Wem Rind und Weyrauch fehlt, mag Salh und Tauben neh.Ist nur die Meynung gut so barst er sich nicht schämen.
Die Sonne wendet sich und bringt ein neues Jahr,
Bey dessen Ancritt wir des Höchsten Danck-AitarAls Christen rechter Art mit Heister Andacht crvnen,
Drum komm'auch ich, du Preist von MeditrinenS Söhnen!Und lege vor dein Hey! Gebet und Flammen drauf,
Mich beucht, ich bin erhört, der Himmel thut sich auf,
Dein Ehren» volles Haar mit Ströhmen zu begiessen,
Die aus dem Gnadm-Queii vonHermons Hügeln fliesten.
Der HErr, der durch dein Amt dieRepublic beglückt,
Und dich in dieser Welt als einen Engel schickt,
Bechesdens reinen Teich bey dem schon viel gelegen,
Der krancken Schaar zu gut auch täglich zu bewegen,
Der, sag' ich, nehme nun dein Alter so in acht,
Daß, wenn ja hier und dar emUnglücks-Wetter kracht,
Der Haare Mandel-Baum vergnügt und sicher blühe.
Und keiner Sorgen Schwärm der Glieder Kraffr entziehe.
Er lasse Jacobs Lust und Japhets MvhiergehnNoch lange durch dein Haust mit reisten Früchten stehn,
Und lasse selbst mein Kind die Freude noch geniessen, ;
Dir mit Ergebenheit einmal die Hand zu küssen.
Ich aber bleib'indeß nebst treuem Lebewohl,
Hoch-Wohl-erfahrner Mann! dein
stets ergebner
Pohl. j
XXI.
All Madame —
Am Tage Eoa.
^Ch weiß nicht, ob ich auch, betrübte Vermin!ts) Mit meiner Höflichkeit gar sehr willkommen bin,
Uud ob dir auch dein Flohr der treuen Wiktwen-HaubeNoch einen freyen Blick auf dieses Blat erlaube?
Diß weiß ich, vaßmein Hertz, so aus der Fedex stießt,
Kein