Verschiede Jugend-Proben.
Du werdest mich nicht so, wie'ich dich neulich, pochen, B
Denn was ich gegen dich im Brere dort verbrochen, M
Das bringt das Spiel-Recht mit, und istnichrstrafens werth, Z!Diß aber daß du nächst mir deinen Haß erklärt,
Und meine schlechte Frucht nicht gütig angenommen, W
Das könre wohl vielleicht in mehr Betrachtung kommen. NrIch bin indeß ein Mensch, der, weil er ehrlich liebt, M
Dergleichen Kleinigkeit den Jungfern leicht vergiebt, Nr!
Und diß beschwören kan, daß dich gewiß sonst keiner giiil
Mit solcher Ehrfurcht küst und liebt und schätzt als einer. ?iii!
XLII.
Als er sich
der ehmals von Flavien gerwßnen
Gunst noch erinnerte.
MRinnert euch mir mir ihr Blumen, Bäum'und Schatten^ Der vffr mit Flavien gehalmen Abend-Lust!
Die Bäche gleissen noch von Flammerr treuer Brust,
In der wir, werthes Paar, des Himmels Vorschmack hatten.O gölone Frühlings-Zeit! mein Hertz was kommt dir ein?Du liebest Fiavicn, sie ist ja nicht mehr dein.
Hier war es, wo ihr Haupt mir oft die Achsel drückte,Verschweig! ihr Linden mehr, als ich nicht sagen darff,Hier war es, wo sie mich mir Klee und Quendel warst,Und wo ich ihr die Schooß voll junger B -- pflückte.
Da war noch gute Zeit, mein Hertz! was kommt dir ein?Betrübt dich Flavm, sie ist ja nicht mehr dein.
XLIII.
Auf das Namens, Fest
seines Vaters,
den 2i. Junii Anno 1714»
F^Je Einfalt paaret sich mit meiner Redlichkeit,
^ Die jetzt mein Vater l dir ein schlechtes Opftx tveyht.
Nimm
W
fein
fo
6 »
1 t
Di
SB
Di
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