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W, §. 9.
!H!>» In eben diesem Jahr ereigneten sich A<a a und!W auch einige Streitigkeiten mit den Kay- Stteilig-inch ferlichen Hof-Aemttrn. Die erste Gele-tos genheit gäbe das Leich-VegangnisKaystr scbaI mtist Ferdinands I. (*) bey welchem der züge- ZÜ„?
Ach gen gewesene Reichs- Erb - Marschajl Pas Schwerinsihnen Schwerdt vorzukragen verlangte, ßeng£f! r '#ij dem Reichs-'Pike Canzlar aber unter dem Begräbnis,k Vorwand abgewiesen wurde, daß dieses An.u6«°, A keine Reichs-Solennität, das Schwerdt, W auch nicht des Reichs, sondern dasjenigei gut seye, welches der Kayser in Leb-Zeiten ander Seite geführt habe.
Atz. Der Reichs-Erb-Marschall excipirtevAr dagegen: i. Seyen viel vornehmeReichS-Grande zu dieser Feyerlichkeit beschrieben;i i r.es würde auch das Böhmische Schwerdt
'n m zugleich vorgetragen und über dieses seyewtiit so grosses Schwerdt an des KayftrS„ ^ Seite sein Lebtag nicht gesehen worden.
W ü Der Reichs- Viee-Canzlar replieirte:
Szch Das Schwerdt werde nicht entblößt,son»dern in der Scheide getragen.
ES Der Erb-Marschall aber duplicirte:
«ittii« Bey dem Wahl-Tag des neuen KayserS» M ^ _ B 4 Mnr£
110 iu Sontheim dergleichen Mahnung von Kay«
«M ser Nudolph u. auch zukommen, aber eben«
mäßig aus gleichen Gründen abgelehnet
, . worden.
(*) S. meines Herrn Vaters Staats-RechtW&ffl P' 1 1S *
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