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M- sten, hochlobseligsten Gedächtnüß Exe^quim des nechft verflossenen 6ten JahrsR zu Wien gehalten, und der Kays. LeichM von der Burg auß bis in 8r. SteffanSG Kirchen daselbst des Heyl. Reichß und Rö-
A, misch Kayserl.knsr^nig, alßCron,Apffel,
E, Schwerdt und Scepter fürgetragen wor-
e. den, hat sich der EvelConrad zuPappen-heimb, des heyl. ReichS ErbmarschalkhBe- (alS der eigener Person zugegen gewesen)M sich anzaigt, und begert, des MarschMs-
ch Ambts befreyter Gerechtigkeit nach, Jhme
chS das Schwerdt, so der Kapserll Leich, vonM des Römisch. Kayserthumbs und des heil.Li- Reichs wegen in der Schaiden fürgetra-gen worden, zur Verwertung der Erb-sie, marschallen zu Pappenheimb, tragenden
i Erb-Ämbts Gerechtigkeit nach, zuzustel-
len , solches ist iJhme aber abgeschlagenUit< und Jhme durch der Kays. Mas. Vice-!her< Cantzlern Hrn. ÖoÄor Zäsium , diese ge-M meinte Ursach, in dieser Meynung ange-hm zeigt worden: Gemeldter actus exequia-
unb rum berühre das Reich nicht, es sey auch
itoi das angeregte nicht des Reichs Schwerdt,
ji» sondern dasjenig, so Ihr Maj. bey Ihren
Lebzeiten an der Seiten geführt hätten,p> dargegen ermeldter Conrav von Pappen-
Dv heim rc. Erbmarschalckh, zur Ableyhung
D; wieder geantwortet, was Ursache denn
jtbt* etliche nahmhaffte Ständt des heyl. ReichS
zu den Exequiis beschrieben; so were anß B 5 höchst-