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N» legjum: Majestät , der Fürsten,Rath :
Drgttl'tät, der Städte-Rarh aber: Ma-is jestät und Dlgnrtät, zugleich zu setzen%i verminet. Und weilen der dritte Mo-lk; dus: Majeßas &T : Dignitas, Nicht prchu«
V dicirlichen ,sintemohlen das Schreiben ini>^ aller drey Räthe Nahmen abgienge, som hielten sie dafür, daß solche beyde Wör-ter , als: Dignitas^ refpectu der Chur»
Ü und Fürsten , und: Majeflas, refpectuui der Städte, behalten würde; würde ohneMi- sonderlich Präjudiz und Nachtheil seyn,
1 dann an Frankreich würde begehrt, Frank-
» reich aber begehrte nichts an uns, re.i^ Burgundia : Non credit, nos igno-ta) rare , qupd Regt Catholico titulus
il,zt Majcfiatis competat ; sed cum jam
Kilt nomine universi Imperii scribatur,
Ifc existimat, n^que Hispaniarum, neque
tl Galliarum Regi boc Majeßatis prae-
dicatum attribuendum. Subfcribiti ergo sentenriae Domus Aufiriacae.
lH Altenburg: A parce Altenburg wäreman auch der Meynung, daßeS beym« alten Stylo verbleiben , und derselbigetz! ohne Ursach nicht geändert werden solle.
$ Zumalm es bey denen andern Cronen,
W denen man das Pradicatum Dignita-tis gegeben, Offens verursachen würde;
Nt conformirke sich dahero mit Oesterreich,
st Salzburg : Wolken sich, geliebter)!- Kürze halben, mir Oesterreich aus denenm, G 5 V0N