150
H ) o ( O
und Churfürstlichen üsinistris und Ge-
sandten." 1
In dem Schreiben der Reichs-Rit-terschafft an die Herzoge von Würtem-berg, die sowohl Nahmens des gesamm-ten Corporis, als von einzeln Mitglie- ,dern ergangen, findet sich in den Zäh-ren *640, *50, das Curiale noch: Eu-er Fürstliche Gnaden; hingegen in den
t ahren i 66z. und folgenden schon: Euer 1och Fürstliche Durchlaucht. |
KJS# Bey den geistlichen Fürsten scheinet,den Mii. wann sie auch aus Fürstlichem Blut ent-chenFär- sprossen seynd, wenigstens Key ein-und1 ' andern Fällen eine Ausnahme zu seyn,so daß ihnen nur die Fürstliche Gnadegegeben, und hiemit das in vorigem Hvogemeldete bestätiget wird.
Der Kayserliche Gesandte bey denMünsterischen Friedens-Tractaten, Voll-mar, meldet in seinem Diario ad 3. Dec.
1644. Petiit Episcopus ( Osnabrugen-sis) ä me, ur Hispanis insinuarem»quo praedicato se vellet honorari, mul-tis explicans, quae hinc inde usu obti-nerent. Postulabat autem, ut latinefecum loquerentun ac titulo uterentur: !
Revevendifjima Vestra Celßtudo . Polii- Icitus sum meam operam, & statimadDominum Savedram scripsi, sed, ut 1postea intellexi, ipsi alio titulo usi sunr»
con«