»92
) o (
Lürstm-
§. 14.
Gnädig» Regierende Fürsten der alten HausseMgieren" bekommen von Regierenden Reichs-Gra»dtnSrafen ftn das krseüicar: Gnädiger Herr,an alt« wann stK ihnen mit Bluts, Freund-schaft verwandt, oder sonst persönlicheRespectus obwalten, auch im Contextder Schreiben sowohl, als mündlich 1Ew. Gnaden, ausser diesem aber: Erv.Durchleucht-.
Hie und da mag auch wohlGnadigs-ster Herr gebraucht werden.
^ ü 01. L L (*) mel det 36 Kanum l 68 t»-> Nachdem gegen die Herzoge zu Sach-sen, Ernestinischer Linie, die gesamtenGrafen zu Schwaczburg, Rudelstadt-und Arnstadnscher Linie, sich in Unter-thänigkeit erkläret, an statt der bisheri-gen Titulatur und Praedicatöt Durch-leuchtig, und Euer Fürstlichen Gna-den, wie auch gnädig und unrerehä-nig, hinfüro Durchleucheigst, wie auchEuer fürstlichen Durchlaucht,sowohlgnädigst und unrerrhänigst, zu ge-ben und zu schreiben : wofern Ihnenhingegen nebst der Titulatur» Hochgö-bohrn, auch Grafen zu Hohenstein,Lohra und Klettenberg, zugeleget würde;Als ist, uf vorher in dem Fürstlichen
Hause
(*) in Amul. Sixon. p. s)9*