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Wohl einige derselben grosse Generals ge-wesen seyn; einige aber scheinen eben blosdie Excellenz lieber, als die Gnade,gehöret zu haben.
Die mächtigste Grafen, wie auch die-jenige, welche zugleich fürnehme Mini-ßres des Kayftrlichen Hofes feynd,wer-den nunmehro von bürgerlichen Stan«deS-Personen und ihren Unterthanen auchwohl Gnädigste Herren genannt.
Ein sicherer Gräflicher Hof-Rath schrie-be übrigens an mich: “ Ob seit kurtzemalle Grafen verlangen , daß sie von bür-gerlichen Skandes-Personen GnädigsteHerren genannt werden sollen? bestehetin der Ungewißheit, wenigstens bey demGräflich- - - - Haus, und werden Schrei-ben und Suppliquen angenommen- es seyebey der Tikuatlur der Pofirivu8 oder derSüperhti vus gebraucht. “ Das jetzige Se-cufum luxuriret in denen Titulaturen der-gestalt, daß auch die Grafen es niemandenverwehren können, wann dergleichen gegensie gebraucht wird, zumahl da heut zuTag alle, auch sogar Landsassige von Adeksich Gnädige Herren tituliren lassen."
§. 21 .
Stylus des Als das Höchstpreisliche OorpvsCorporis Evangelicorum An. 1755- an denGra-^ en ® on Wied-Runckel ein AbmahnungS-R-ichs- und rech. Verwarnungs-Schreiben we-Smfen. gen feines Reichs-Gesetz- widrigen C!S«
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