Band 
Sechster Band
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man noch lieber: Ew.Exceüery, alsdie Gnade.

§* 34*

D-n der Die Prinzen und Kinder des hohenKind« g" AdelS bedienen sich so münd < als schrift-ri» eitern; lich gegen und von ihren Eltern des Eh-ren «Worts: Gnaden, und: Gnädisxek Herr.

Die Kinder des niedern Adels thundas erstere auch, das letztere aber änderstnicht, als mit unmittelbarer Beysetzungdes Vater« oder Mutter,Nahmens, undauch dieses nicht leicht in publiquenSchriften und Urkunden, wenigstensnickr, wo ein ungleich Höherer concurrirt.

.In ChurfürstFciederich Wilhelms von

Brandenburg Testament äe An. ,664.wird seines Anherrns, Cburfürstens Al«berti Achillis, mir dem Titul: SeineHochseclrge Gnaden, gedacht..

' Als des jetzigen Königs , in-Preussen

Wrajestät An. 1757. bey damahliger ge-fährlichen Krankheit Dero Herrn VaterSdie- ausgehende Befehle unterschrieben,geschahe dieses mit der Formul:

Auf Befehl meines Gnädigen Herrnund Vaters.

§. 3s.

Wieiche« Ein gleiches geschieht auch bey Chur«Sie, surften, Fürsten und Grafen, gegen ihres«r.Llt«n. Schwieger- Eltern; ja auch gegen an-dere