Band 
Sechster Band
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f löblich hielte , daferne sie nur auf die Sicher-r H it ihres StaatS zielt« ; Se. Hoheit bildete

f sich selbst auch ein , daß es in keiner andern Ab-

p sicht geschähe, weil die Republic von ihrer Liebe

zum Frieden überhaupt jederzeit deutliche Merk«d mahle von sich gegeben. Diese Gesinnung sey* ihrem wahren Interesse völlig gemäS , und Se.Hoheit vermahne die Republic, dabey zu behar-ren. “ Dem Bailo wurde hierauf der Befehl zu-E gsschicket, dem ersten Minister der Pforte zu er,M kennen zu geben: „Daß, wann sich die RepublicW rüstete, solches blos nach dem Beyspiel anderer7 ? Puissance» in Italien geschähe, welche, wie siem dieses Betragen für ihre Sicherheit zu einer Zeit

« für nothwendig gehalten, da dieser Theil von

«H Europa dem Verderben des Krieges ausgesetzetM wäre. Die Republic sey vollkommen überzeuget,daß sie nichts vortheilhaffteres vor sich wünschenW fönte, als die Beydehaltung deö Friedens, wieà denn auch ihr ganzes Bestreben auf nichts andersziele, als die Wnderherstàng desselben in ItalienWf überhaupt bewirken ju helfen. “i fi , An. 17 51. liesse der König in Schweden 8oc>o.W Mann nach Finnland marschiren. Dem Rußischenp Minister zu Stockholm, Herrn Panin, wurde so»» » gleich die Erklärung gethan , daß der König hoffe,die

«n Kayserin werde dadurch keinen Argwohn bey sichum erwecken lassen. Der Graf von Bruches erklärteAi hierauf dagegen an den Schwedischen Minister zu! M Pttersburg : ES käme nichts darauf an,, ob 8ooo.M Mann inchr oder weniger in Finnland stünden,

t ß doch erkenne man eS vor eine besondere Aufmerk.

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