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ch . §. fi.
^ Die Art und Weise , wie die Anfrage gesche»E« hen muß, richtet sich billig:
«>i i. Nach der Grösse der Gefahr, worinn derW* fragende Theil sich befindet.
4p ß. sz.
r. Nach der Grösse des Interesse, so er beychl der Sache hat, über die er Erläuterung verlangt.ÄV Diese beyde Sätze erklären sich durch sich selbsttutat und die Natur der Sache. Die Flamme, sodM, schon an mein Dach schlagt, rührt und schreckeM allemahl mehr, als ein Feuer, dessen AufgangM man nur von einem Thurn erblicken kan.
taiK §. f4.
tii; z. Nach dem moralischen Character und GeistnG deö Hofs, mit dem er es zu thun hat. ‘jifc Es ist ypr die Ruhe Euro^enö ein grosses ', vorMjl denjenigen Hof aberdas gröste Unglück, der sich»G zu falschen Begriffen von Hoheit und EhreM verleiten läst, der sie so gar zu Erb-PrincipiiSMi» annimmt, und sich schmeichelt, in der ganz glei-M chen Societät der Souverams den Oderherrnvorstellen zu wollen.
glitt In der schon angeführten Schrift des WienerHofs vom Jahr 1728. liefet man die bedenklicheWorte: II eü cerrgin, que dans des afFaires^ auslidelicates que celles, quisont entre les Puif-'([ jn p säncesde l’Europe, oü il s'agir d^afFermir laMg paix &la tranquillite publique en ötant lapierre dachopemenr y oneßsouverJ oblige y pourjjHjd des raisons d' Etat , de s’eloigner pvudemment £/dtemS des Resolufms prifes mparavänt > de
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