Band 
Sechster Band
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dische Ministers darauf, es bey dem allenHerkommen zu belassen.

Der Bericht des Resident XVxtzMs (*)lautet davon also: Der Fürst Menzi-kof, welcher öfters was neues in Vor-schlag brachte, hatte es dahin geleitet,daß die allen und jeden ausländischenGesandten und Ministris seit undenkli-chen Jahren zu ihrer Sicherheit gegebeneHaus-Wache, ohne den geringsten dazu ,

gegebenen Anlaß, abgenommen wurde. ]

Sein Vorwand berührte darauf, daß ,denen an Europäischen Höfen subsisti-kenden Gesandten und Ministris nir-gends , als an dem MecklenburgischenHofe, eine Wache gegeben würde; und 'bevor solches nicht geschähe, wolte man !in Rußland sich nach solchem Exempel 1richten. Die sämtliche auswärtige Mi,nisters traten hierauf zusammen, um einegemeinschaftliche Sache daraus zu ma- 1chen, und thaten vo,"gängig die münd- ,liche Vorstellung, daß die Haus-Wache Jeine uralte Gerechtigkeit der ausländi- ?schen Gesandten, auch ein gewaltiger ,Unterscheid zwischen der Haus-Sicher- '

heit der Ruffischen und anderer Christli- Jchen Residenzen wäre. Als diese Be- ?deutung nichts würkete, übergab ein jegli- ?

chec

<*) in dem VerändertenRußlandi'.n. p.-,e.