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Garde, und habe auf der vor dem Hausbefindlichen Bank ausgeruht. Der Ge-sandte befahl ihm, seinen Degen herzu,geben, dessen sich die Garde anfangs wei-gerte , nachmahls aber solche der vordem Haus poftirten Wache ausliefernwolte. Nachdem der Gesandte ein weit-laustig Protocoll führen lassen, begriffeer endlich selbst, daß er in seiner Anmas-sung, einen Mann von der Königlichenbeib- Garde zu arretiren, zu weit gegan,gen feye, und liesse daher denselben wie,der los. Die Sache war kaum ruchbarworden, als sich bey zo.Mann von derGarde schon versammlet hatten, um ih-ren Cameraden zu befreyen. Der Ge-sandte meynte noch Recht übrig haben,und Satisfaction verlangen zu können,weswegen er, bey damahliger Abwesen-heit des Königs, an den Staais -Se-cretarium, Baron von Sehestedt, fol-gendes Schreiben unter dem 20. Jun.i702.(*) erließe:
Monsieur le Grand - Chanceliern’ayant point encore comme je penserejoint Sa Majesté le Roy de Dane-marc , j’ai crû , Monsieur , devoirm’adresser à Vous pour faire passerjusques à elle, le récit de ce qui arrivaAa 4 à ma
(*) v. Relation d’un Yoyagc fait en Dannemarc
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