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wegglitt und einem deutlichen Ausdruck der FreudeRaum gab.
„Du lachst, Julian?" schrie die Alte entsetzt.
„Ich denke," sagte dieser bedächtig, als kostete erjedes Wort auf der Zunge, „der Tod für den Königist in allen Fällen ein Glück."
Diese ritterliche, aber nicht lebenslustige Maximeund der unnatürlich glückliche Ton, in welchem derKnabe sie aussprach, beelendete die gute Gräfin. Einhalbverschluckter Seufzer bezeugte, daß sie das Leidendes Knaben und seine Mühe zu leben wohl verstand.„Begleite Mirabellen, Julian," sagte sie, „und gehtuns voraus, dorthin nach den Palmen, nicht zu nähe,denn ich habe mit Fagon zu reden, nicht zu fern, da-mit ich euch hüte."
„Wie schlank sie schreiten!" flüsterte die Alte hinterden sich Entfernenden. „Adam und Eva! Lache nicht,Fagon! Ob das Mädchen Puder und Reifrock trägt,wandeln sie doch im Paradiese, und auch unschuldig sindsie, weil eine leidenvolle Jugend auf ihnen liegt undsie die reine Liebe empfinden läßt, ohne den Stachelihrer Jahre. Mich beleidigt nicht, was mir sonst miß-fällt, daß das Mädel ein paar Jahre und Zolle" — sie