Band 
Erster Band.
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1812 .

Seit dem Anfange des Herbstes hatte ich mit vielemFleiße an einem Werke über die hochberühmte Frage desPapier-Geldes, mit besonderer Beziehung auf die eng-lischen Banknoten und die Verhandlungen des bullioncommittee gearbeitet. Dieses Werk sollte in England vonMr, Herries (einem damals schon bedeutenden, nachhernoch bedeutender gewordenen Financier) übersetzt und pu-blizirt werden. Der Plan ist nicht zur Ausführung ge-kommen; die Trennung zwischen England und dem Kon-tinent, die Schwierigkeit und Unsicherheit der Korrespon-denz (die nicht anders als durch das Mittelländische Meer,oder durch Schweden und Norwegen Statt finden konnte),vielleicht auch die dazwischen getretenen großen Weltbege-benheiten, haben sie gehindert. Die wichtigsten Theile die-ses Werkes sind jedoch als Fragmente unter màen Ma-nuskripten geblieben. — Mein alter Freund Buol, derim März als Chargé d’affaires nach Kopenhagen ging(und den ich nie wiedersehen sollte), nahm den ersten TheilManuskript, nebst meinen Briefen und Aufträgen anHerries mit.

Die politischen Angelegenheiten waren in den erstenMonaten des Jahres in großer Gährung. An Kenntniß

F. », G-ntz. I. 17