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Tettenborn — und Herr von Tatischeff, mit dem icheine zweistündige, sehr wichtige (und ich hoffe nicht ganzfruchtlose) Unterredung über die griechischen Sachen hatte.— Um halb 5 Uhr gegessen, und zwar zum erstenmaleseit meiner Krankheit, ohne Appetit, welches seinen Grundin dem seit ein paar Tagen verändertem Karak ter desUebels zu haben scheint. — Dennoch blieb ich auf, undarbeitete bis 8 Uhr an einem Précis der PetersburgerKonferenzen. Hierauf kam General Steigentesch zu mir,und zwar in einer durchaus verzweifelten Stimmung, diemir weh that. — Um 9 Uhr legte ich mich zu Bette, undhatte einen heftigen Anfall von Schmerzen, vorzüglich amrechten Beine. — Ich schlief indessen gegen 11 Uhr ein,und hatte, zwar eine ziemlich unruhige, doch nicht schmerz-hafte Nacht.
Den 26., Sonnabend. Um 10 Uhr aufgestanden. Be-such von Belio, Graf Bombelles, um 1 Uhr von Pilat,der mir die eben angekommene Nachricht von dem am 19.erfolgten Tode der Fürstin Metternich brachte. —Besuch von Fürst Hatzfeldt; Baron Stürmer schicktHuszar zu mir. Die Stunden vor dem Essen waren wie-der sehr schmerzhaft, und so, daß ich um halb 4 Uhr, woich mich entschlossen hatte, etwas auszuführen, das Projektaufgab, weil es mir schwer ward, auch nur die Treppehinabzusteigen. Ich aß indessen mit etwas besserem Ap-petit als gestern, und hatte nachher keinen irgend bedeuten-den Anfall mehr. — Ich legte mich um halb 6 zu Bette,arbeitete bis 9, hatte einen Besuch von Aston, und Cle-mens Hügel, nahm um 10 Uhr einen Löffel Guayac-tinktur, über deren Gebrauch ich mich heute mit Türk-heim vereinigt hatte. — Die Nacht war gut.
Den 27., Sonntag. Details aus Paris; Leid und Freude