Band 
Vierter Band.
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samen Fortschritten meiner Gesundheit, worüber ich auchheute dem Fürsten einen klagenden Brief schrieb, nicht zu-frieden.

August.

Dm 1 M Montag. Ich blieb bis gegen 11 Uhr imBette, hatte einen langen, und für meine eigenen Geschäftesehr nützlichen Besuch von Belio, schrieb nachher Depeschenund Briefe,.und schloß den Tag mit Lektüren. Um 9 UhrAbends kamHuszar, von Baron Stürmer gesendet, undüberbrachte mir die durch eine Estaffette äußerst schnellangekommenen Berichte aus Konstantinopel vom 2l. Juli.Einen Theil derselben las ich noch vor dem Einschlafen,ohne mir die Nacht zu verderben.

Den 2., Dienstag. Bis um 11 Uhr vollendete ich dieLektüre (der wichtigen Depeschen aus Konstantinopel). Dannfuhr ich, ob es gleich seit heute früh anhaltend regnete, indie Stadt, und brachte zwei Stunden mit Stürmer zu. —Ich fange seit ein paar Tagen an, mich besser zu fühlen;auch die Eßlust stellt sich wieder ein. Gott sei gedanktdafür! — Zwei kurze Besuche von Baron Maltzan undHosrath Brenner abgerechnet, und die gewöhnliche Kon-ferenz mit Pilat, schrieb ich bis halb 10 Uhr Abends, undschlief, bis aus einige böse Träume, ganz gut.

Dm 3 m Mittwoch. Ich fuhr um halb 10 in die Stadt,wollte zuerst Steigentesch besuchen, begegnete ihm, zumeiner Freude, in Währing. Dann schrieb ich zu Hause