Band 
Vierter Band.
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1 Uhr fuhr ich in die Stadt, und brachte zwei Stundenbei Baron Stürmer zu, wo ich den größten Theil derDepeschen aus Konstantinopel las. — Um halb 4 Uhr aßich. — Abends hatte ich Besuch von Acerbi, Graf Schu-lenburg, und General Langenau.

Oktober.

Dm 1., Sonnabend. Ich fuhr um halb 10 in die Stadt,besuchte die Gräfin Fuchs, und Graf Sedlnitzky; hattenachher Besuch von Baron Maltzan, Lord Stanhope,und Belio, und fuhr um 2 Uhr zurück. Nach dem Effenkam Baron Stürmer zu mir, und theilte mir verschiedeneSachen, nicht aber der angenehmsten Art mit. Um 7 gingich zu Wellesley's, die gestern von Preßburg zurück-gekommen waren, und sich sehr freuten, mich zu sehen.Dort blieb ich bis 9 Uhr; aber der Abend hatte mirSchlaflosigkeit zugezogen, und ich hatte eine höchst mittel-mäßige Nacht.

Den 2., Sonntag. So gut steht es indessen jetzt mitmeiner Gesundheit, daß mir dies nicht schadete. Ich fühltemich heute sehr wohl. — Seit vorgestern Nacht war eineso strenge Kälte eingetreten, daß alle meine prächtigenGeorginen, die am Freitag noch den Garten nicht wenigverherrlicht hatten, auf einmal zu Grunde gingen. — Ichblieb heute in Weinhaus, hatte einen langen Besuch vomenglischen Botschafter, schrieb nach Petersburg, hatte Mit-