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Fürsten, und las eine Menge englischer, brasilianischer rc.Depeschen. — Um 1 Uhr nach Hause. Besuch von SirHenry Wellesley. Nach Tische an der Expedition nachBucarest gearbeitet, ohne Unterbrechung bis 8 Uhr; dannzu Bette, und — welches sonst schwer geschehen wäre —gleich eingeschlafen.
Den 19., Mittwoch. Ein sehr geschäftiger und un-ruhiger Tag! Es drängte sich eine solche Mannichfaltigkeitvon Sachen zusammen, daß mich die Zeit gereuen würde,sie hier aufzuschreiben. — Um 2 Uhr schloß ich meine Ex-pedition nach der Türkei. — Abends ein kurzer Besuchvon Baron Stahl. — Und nach fortgesetzten! Arbeitenum 8 Uhr zu Bette, und eine ganz gute Nacht.
Den 20., Donnerstag. Um 10 Uhr zum Fürsten. Um11 Uhr in der Staatskanzlei eine Konferenz über die An-gelegenheiten unserer Schifffahrt in der Levante, welchervon Seiten des Hof-Kriegsraths Hofrath von Net, vonSeiten der Hof-Kammer Hofrath Krause, und von unsBaron Stürmer, Hofrath Brenner und Huszar bei-wohnten. Die Schlacht dauerte bis halb 3 Uhr. — Um4 Uhr fuhr ich nach Weinhaus und aß bei Wellesley's.Um 7 Uhr fuhr ich in die Stadt zurück; um 8 Uhr lagich im Bette, und hatte eine vortreffliche Nacht.
Den 21., Freitag. Um halb 5 Uhr zündete ich Lichtan, und begann zu lesen; die Journale, die neuesten bra-silianischen Depeschen rc. Um 7 Uhr stand ich auf;beim Frühstück kamen Pilat, Huszar, und Baron Roth-schild. — Dann arbeitete ich bis gegen 12 Uhr, fuhr aufdie Staatskanzlei, hielt mich bis nach 1 Uhr auf, konnteaber den Fürsten nicht abwarten, und fuhr nach Hause. —Um 3 Uhr hatte ich einen Besuch von Marquis de Cara-man; um 4 Uhr aß General Langenau bei mir, blieb