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gänzung des umständlichen, und höchst lehrreichen Berichteserhielt, den er mir vor acht Tagen über die bisherige Ge-schichte des Landtages, und über die Ursachen seinesschlechten Erfolges erstattet hatte. — Demnächst noch kür-zere Besuchs von General Tettenborn, und dem fran-zösischen Botschafter. — Um 4 Uhr aß ich bei Parishmit dem Fürsten Esterhazy, Wentzel rc. rc. — Um 7 Uhrlegte ich mich zu Bette, las in dem Werke von Norvinsüber den Feldzug von 1813, hatte ein Gespräch mit Lei-den, und schlief, jedoch nicht ohne häufiges Erwachen,recht gut.
Den 11., Freitag. Ich wollte heute eine vorgestern an-gefangene interessante Arbeit fortsetzen; aber man ließ michnicht dazu kommen. Von 10 Uhr an hatte ich — Roth-schild, dann Baron Stürmer, dann Baron Münch,dann Fürst Hatzfeldt, dann Gras Appony bei mir.Das Wetter war so schön, daß ich noch um 2 Uhr aus-sahren wollte; aber nach Weinhaus, um sogleich wiederzurückzukehren, schien mir doch nicht gerathen. Ich gingeinen Augenblick zu Fuße auf die Bastei; die Müdigkeitder Beine zog mich bald wieder in's Haus. — Um 7 Uhrmachte ich einen Besuch bei Lady Wellesley, wo ich vieleMenschen, unter anderen den Grafen Choteck, den Prin-zen von Koburg fand. Um halb 9 Uhr war ich wiederzu Hause.
Den 12., Sonnabend. Um einen Aufsatz (über diegegenwärtige Stellung der Höfe in Rücksicht der griechi-schen Pazifikation) durch Besuche ungestört fortsetzen zukönnen, begab ich mich bereits um 9 Uhr nach Weinhaus,und blieb dort bis 2 Uhr. — Um 3 Uhr hatte ich zumEssen bei mir: die Gräfin Fuchs, den Prinzen, BaronMünch, Graf Bernstorff, General Wallmoden und
F. V. Eentz. tv. 8