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Nacht. — Ich war seit dem ersten Tage des Jahres ineinem Grade, wie ich mich dessen kaum erinnere, frei vonSchmerzen; und meine gute Stimmung nahm daher fort-dauernd zu.
Den 6 m Freitag. Um 9 Uhr der Fürst Efterhazyzum Frühstück; er bleibt bis 12 Uhr. (Das Gespräch gingausschließend auf die neueren Verhältnisse seines Sohnesin London.) Dann Graf Senfft, der nun, in wenigTagen auf seinen neuen Posten in Turin abgehen wird.
— Auf diese Weise kam ich erst um 1 Uhr zum Fürsten,wo ich denn die endliche Entwickelung der russischen Thron-krisis vernahm und sämmtliche darüber eingesendete Akten-stücke las. — Zu Hause hatte ich vollauf mit der Lektüredes so eben erschienenen Werkes über Griechenland (vonEmerson, Pechio, und Humphreys) zu thun, da LadyWellesley es mir nur auf 24 Stunden abgetreten hatte. —Doch nahm ich den Besuch von Fürst Wittgenstein, undPfeilschiffter an, ging um halb 10 zu Bette, und schliefvon 11 bis 5 Uhr.
Den 7., Sonnabend. Um 5 Uhr Licht angezündet. Denersten Theil des besagten englischen Buches (ohne sonder-liche Befriedigung) geendigt. — Um 11 Uhr zum Fürsten.
— Um 2 Uhr zu Hause. — Um 3 Uhr zu Graf Schu-lenburg, mit Münch, Senfft und Pilat gegessen. Um6 Uhr zu Hause. Mit wahrem Vergnügen vernommen,daß Leiden vom Fürsten aus freier Bewegung vorzugs-weise bestimmt worden ist, den Erzherzog Ferdinand aufder Reise nach Petersburg zu begleiten. — Besuch vonGraf Clam, und von Pilat. Um halb 10 Uhr zu Bette.
— Bis halb 7 geschlafen.
Den 8 m Sonntag. Abschiedsbesuch von Fürst AlfredSchönburg. — Eine Stunde mit Eskeles (über die in