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November.
Den 1., Mittwoch. Die Krankheit ist gehoben, alleSymptome, bis auf einen leichten Ueberrest von Katarrhverschwunden; aber die Kräfte kehren sehr langsam wieder,während der Kopf im besten und thätigsten Stande ist.
Gearbeitet, und deshalb mehrere sonst angenehme Be-suche (wie Gräfin Wrbna, Langenau rc.) abgelehnt. —Gesehen: Dr. Pohl mit den Proben des brasilianischenPrachtwerkes — Pilat — Sir Henry und Lady Wel-lesley. Um 3 Uhr mit Appetit gegessen. Dann bis8 Uhr Abends gearbeitet.' Von 8 bis 10 gelesen. DerSchlaf war nicht so ruhig wie bisher; sogar der böse Jrr-traum machte seinen Besuch.
Den 2 m Donnerstag. Um 8 Uhr aufgestanden. — Belio.— Ruhig gearbeitet bis zum Essen um 3 Uhr, welchesmir schmeckte. — Besuch des Fürsten Metternich. AbendsGraf Schulenburg. — Um halb 9 Uhr zu Bette. Denersten Theil der Nacht sehr gut geschlafen; von 4 Uhr anaber vollkommen wach.
Den 3.- Freitag. Und doch fühlte ich mich diesen Mor-gen — ich möchte sagen zum erstenmale — merklich stär-ker. — Ad. Müller. — Belio. — Meitani. — FürstMetternich. — Abends Graf und Gräfin Lebzeltern.Bis halb 9 Uhr gearbeitet. — Mit großem Erfolg; undeine gute Nacht.
Den 4., Sonnabend. Besuche: Fürst Hatzfeldt — Ca- 'raman (von dessen Diner zum Namensfeste seines Königsich mich entschuldigt hatte) — Fürst Metternich — Türk-heim. Alle diese, meist langen Besuche hielten mich bisnach 3 Uhr fest, so daß ich, trotz meines Fleißes, zuletzt