Band 
Vierter Band.
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genden türkischen Kourier bereits fertig war. — Auch aßich mit Appetit. Bastien ist zwar immer noch krank, undwird sobald nicht wieder Dienst thun können. Aber einguter Stern hat mir in der Crescentia eine Köchin zuge-führt, deren Werth ich erst jetzt kennen lerne. — MeineQuarantaine dauert indeß fort, und ich sehne mich garnicht nach dem Ende derselben. — Der Winter ist früh-zeitig erschienen. Schnee liegt auf der Erde, und dickeNebel verhüllen fast immer die Sonne.

Den 2 M Sonnabend. Ich schloß bei guter Zeit meineExpedition für Bucarest rc. Besuch von Lebzeltern. An-kündigung eines (englischen) Kouriers aus London, deraber nicht viel gebracht zu haben scheint. Leiden wirdüber England nach Brasilien gesendet. Um 4 Uhr FürstMetternich bei mir. Später Rezenda. Desultorischelitterärische Beschäftigungen. Um 9 Uhr nimmt LeidenAbschied von mir; eine lange Trennung, die mich sehrrührte!

Den 3.., Sonntag. Pilat. — Ankunft eines Kouriersaus London. (Eröffnung des Parlaments. Einige Stun-den Lektüre der englischen Zeitungen.) — Um 4 Uhr FürstMetternich. Dann bis 10 Uhr an Uebersetzung einerCanning'schen Note gearbeitet. Besuch des BibliothekarsKopitar, dem eine Reise nach dem Berge Athos, umslavische Manuskripte einzuholen, zugedacht ist (die aberunterblieb).

Den 4., Montag. Besuch von Lebzeltern — GeneralLangenau — Fürst Hatzfeldt. — Um 2 Uhr bei mittel-mäßigem Wetter in den Prater gefahren, wo ich doch einenSonnenblick erhäschte. Ich befand mich übrigens heute sehrwohl; und wäre nicht die große Schwäche in den Beinen,und die Furcht vor der Brustbeklemmung, so würde ich