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lurtgen über die Expedition nach England. Hierauf ar-beitete ich Nachmittag und Abend an Modifikationen mei-nes Mémoires, um die Mittheilung desselben an Rußlandmöglich zu machen, und schrieb mehrere wichtige Briefe nachLondon.
Den 13., Sonnabend. Fuhr um halb 11 Uhr zumFürsten; kam um 2 nach Haufe; fuhr gegen 4 Uhr aber-mals zu ihm, und brachte den Abend mit Schreiben undLesen zu. Befand mich wohl, war über die Zukunft ziem-lich ruhig, genoß in Stille die Gegenwart. Machte mit-unter angenehme Lektüren.
Den 16., Sonntag. Des Korfu'schen KonsulatskanzlersMayerbach Abschiedsbesuch. — Um 11 Uhr zum Fürsten;um 1 Uhr nach Hause. — Müller ißt bei mir, bleibtbis 7 Uhr. Dann Besuch von Baron Stürmer demJüngeren.
Den 17., Montag. Ich blieb bis 1 Uhr zu Hause, undschrieb Depeschen nach Bucarest. Dann fuhr ich zum Für-sten und blieb bis halb 3 Uhr. Besuch von Rothschild;Ankunft einer Expedition aus Konstantinopel vom 23.Februar. Lektüre der Depeschen. Abends Besuch von GrafBuo l (dem Gesandten in Karlsruhe) und von Graf Schu-lenburg.
Den 18., Dienstag. Um 9 Uhr Fürst Esterhazy, derbei mir frühstückt und mit welchem ich ein langes Gesprächüber seine eigenen, eben so wichtigen als verwickelten An-gelegenheiten hatte. Um halb 12 zum Fürsten, wo ich bis2 Uhr blieb. — Uebrigens wacker gearbeitet. Abends Be-such von Graf Clam. (Seit drei Tagen fast anhaltenderRegen.)
Den 19., Mittwoch. Um 11 Uhr zum Fürsten. Um1 Uhr nach Haüse. Die türkische Expedition fortgesetzt.