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Aeschylus.
Man hört nicht unser Wort,Timophanes bleibt taub, er suchet Blut und Mord.
Sein eigner Bruder selbst hat ihn umsonst gebeten.
Die Wache hielt uns ab, den Vater zu vertreten.
Der Wütrich stieß uns weg, und drohte mit Verhaft,
Und wenn Timolcon nicht eiligst Hülfe schafft,
So ists um ihn, um uns und ganz Corinth geschehen.
Ich weiß kein Mittel mehr, dem Vater beyzustehcn.
Ich sehne mich nach Hüls, und treffe sie nicht an.
Je mehr man helfen will, ie mehr tobt der Tyrann.
Er streckt die Mordfaust aus, will nichts von Gnade wissen,Der Staat wird umgekehrt, die Eintracht wird zerrissen,Die Bosheit wird geschützt, die Unschuld wird berückt,
Der Rath wird so getäuscht, als man die Bürger drückt.
Die Freyheit raubt er uns mit blutbespritzten Händen,
'Mit Morden fing er an, mit Morden will er enden.
Acradina.
Mein Vater wird entleibt? Den Göttern seyö geklagt!
IV Handl. r Aufr.
So