das Stud iurn der Theologie bete. 44»
und Besserm gekommen sey, als ein Wunder»thatex für ihre sinnlichen Bedürfnisse zu werden.Was sollte, was konnte er mehr thun? Jst's nichtsonderbar, daß Christus, er mache, wie er'S will,es niemals zu Dank macht? Thut er Wunder; soist er Marktschreier und Betrüger; thut er sie nicht,sagt er, daß seine Lehre, sein Zeugniß, seinWerk und Zweck auf Erden von Wundern un-abhängig sey (was jetzt ja bei allem, was Wahr-heit ist, unsere Philosophen demonstriren) so ist er,,äugen - und wunderscheu: er will seine Handlun-gen nicht lassen prüfen." Laßt er jene Leute aufden Gassen rufen, so thut er nicht recht, er har-te ihnen gebieten sollen, zu schweigen; verbeuter einzelnen Leuten (denen sich allein verbieten laßt:denn dem großen Haufen das Geschrei untersagen,heißt: ihn zu größerm Geschrei auffordern undalle Steine schreiend machen,) verbeut er einzelnenMenschen, die er eben durch das Gefühl der Dank-barkeit in seiner Gewalt hat, das Ausposaunenseiner Wunder: so ist ihm das „ehrgeizige Arg-list." Ohne Zweifel fällt Ihnen die Fabel vonjenem Mann, Sohn und Esel ein; und nun ra-then Sie dem Mann, wie er's mit seinem Sohnund Esel machen soll, um ja den rechten Zweckseiner Reise jedem Vorübergehenden so klar zu ma-chen, als Er, sein Sohn und das Lastlhier selbstsind — —
Genug für heute. Ich sehe, ich muß nocheinen neuen Brief dran wagen, weil die wirklichwichtigern Bedenklichkeiten noch unberührt sind.Glauben Sie nicht, daß ich vom Vers. des Buchs