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9-10 (1828) Briefe, das Studium der Theologie betreffend / J. G. v. Herder
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XV
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Inhalt.

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Nr. HZ. Ob die Menge von Büchern die Welt ge-bessert habe? Worauf es beim Lesen ankommt?

Ob man das Geistliche und Göttliche immer un-mittelbar treiben müsse? Eine Pastoral-Lheo-

logie in Werfen.riS

Nr. bc>. Anzeige künftiger Materie. Uebersicht eini-ger Vortheile des neueren Studiums der Lev-logie. Dom Treiben der Sprachen und des Lit-terar-Texts. Vom Mbersetzen. Bon Prüfungder Beweisstellen. Bon Bereinigung der Par-theien. Bvm äußerlichen Zustande unserer Kirche.Empfehlung der Vorbilder unsrer alten Theo-logen. Shaft esburi Briefe an einen Schü-ler der Theologie. Pythagoräische goldne Sprü-che. Hemsterhuis Gedanken über den Gang derWissenschaften, Religion und Gesetzgebung .

H. Entwurf der Anwendung dreier akademischerJahre für einen Theologen. (Ungedruckt) »67III. Briefe an Theophron. (Ungedruckt) Sv 5

r. Brief. Ueber Vollendung der akademischen Lauf-bahn ...... . . 20S

»- Br. Wie die Bibel als Gottes Wort zulesen sey? Von der ebräischen Poesie. Entwurfzu einem Werke, vom Geiste derselben . . »rL

!. Br. Fortsetzung. Antwort auf Vorwürfe, be-treffend das unsittliche und Wilde mancherebräischer Poesien ...... rrS

4. Br> Ob Gott unmoralische Dinge in der Bibelbefohlen habe? Uebersicht der Geschichte Israelsnach dem Zwecke Gottes. Von den spätern(apokryphischen) Schriftstellern der Juden. Wiedie in verschiedenen Zeiten so verschiedene Aus-legung der Schrift und so verschieden aus der-selben gezogene Lehre mit dem Zweck Gottes inAnsehung seiner Religion und Offenbarung be-stehen könne? » . . . - . »2S