unter Wilhelm und Anna.
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rion ihrem Dinier erwies, ldies war der Ehren-name, mit dem sie ihn dankbar nannte) wäre be-lohnt worden? ist die Frage.
„Swift schreibt oft niedrig; die gemeinstenGleichnisse sind ihm beynah die liebsten." Allerdings,zumal wo er fürs Volk schrieb. Konnte Er dafür,daß dies damals so sprach und am liebsten also zusich reden hörte? Zn Staatsabhandlungen schrieber mit einer Würde, die dem Inhalt geziemte. Ostsind ferne niedrigen Gleichnisse Parodiern andrer,sehr erhabner, die er dadurch auf ihren rechten Werthhmabsetzte. Seine Kunst zu sinken zog damiteine andre Kunst zu fliegen lächerlich nieder.Und wo der gesittete, ernste Mann, dem im Um-gänge das kleinste Unanständige Grauet war, wo Erfaule Schaden der Menschheit mit eignen Namennennt und in ihrer ganzen Häßlichkeit schil-dert , wer fühlt nicht, daß dies im bittersten Un-mulh geschehe? Hätte er auch aus Rache dieIahoo's mit einer Art Freude gemahlt; dieVerrather des SkaatS, die Vcrläumder, die Heuch-ler mahlte er gewiß nicht also. Oft entwirft er mitzwey Stcichm ihr Bild, unvergänglich. Auch inseinen Briefen lebt der Charakter jeder Person , dieer kannte, gezeichnet wie er sie ansah, oft in weni-gen Worten aus dem Innersten gehoben. Die Rei-nigkeit der Diktion war ihm ein heiliges Ge-setz; eine genaue Sorgfalt für Sprache und Schreib-art hielt er der Nation werth, ob er gleich auch hierseinen Zweck nicht erreichte.
„War Swift ein Dichter?" Wenns in derDichtkunst auf leere Formen solcher und solcher Gat-tung ankommt 1 so hat Niemand diese leere For-