Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
233
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unter Wilhelm und Anm.

233

In Pope les' ich keinen Reim,.

Ohn daß ich wünsch', er wäre mein.

Bringt er nun in zwey Zeilen mehrAls ich in Sechs; bey meiner Ehr'

Ich wünsch' ihn flugs mit Witz und SinnUnd Reim und Kunst zum Rabob hin.

Treibt Gay mich gar aus meinem -Haus'Des beißenden Humor's hinaus,

Liebt Arbuthnot auch Ironie,. ,

Die Ich doch eingeführt und siehum Nutz anwandle , neu verfeintNein! Arbuthnot ist nicht mein Freund.

St. John und Pultney wissen weht.Ich schreibe Prose, wie man soll,

Und eh man mich zu Grabe spricht.

Sey man Minister, eher nicht.

Doch wenn auch si e nun meinen DünketSo bändgen, daß ich in den WinkelDie Feder werfz verwünsch'ich dqny nichtHht himmlisches Talent aus Rücksicht?

Gib, liebes Glück, qll meinen Feinden,,Was je du willst, nur nicht den Freunden.Das Erste kann ich leidlich ansetzn;

Das Zweyte würde tief mir nachgehn.

Doch gnug von dem Proömium^

Wir schreiten zum Poämium.

Allmählich rückt die^ Zeit herbey ,.Daß Ich wie And^ nicht mehr sey..