unter Wilhelm und Anna.
Den süngern Narren droht Gefahr,
Weil ich ein halb Jahr älter war.
Sie hielten mich für eine Wand,
Die zwischen Tod und ihnen stand.
Fort ist die Wand; sie fürchten sich —
Die trauern wirklich über mich.
Meiner Freundinnen zartes Herz —Anständig äußeres seinen SchmerzUnd artig. „Wie? Der Dechant tobt?(Trumpf Coeur!) Nun so genad' ihm Gott!(P i c ru ft m an!)'Ey! Sechs Dechanrs haltenDas Bahrtuch ihm; so nach dem Alten! - -(Die Bote.) Ihr Gemahl, Madam,
Ist auch wohl vom Gefolge ? "
Kaum i
Ein Leichbegangniß afficirt;
Zudem ist er schon engagirtAuf morgen zu einer Whiskparthie —
Bey Lady Club. Die kennen Sie;
Sie läßt sich nicht manquiren. (Herz!)
Indessen ist es ihm kein Scherz:
Der Dechant war sein bester Freund,
Ders immer mit ihm gut gemeynt —
Doch auch das Beste muß davon;
(Tour!) Geb' ihm Gott den ew'gen Lohn." .
Wie? trauren wir, daß Freunde sterben ?Läßt Etwas leichter sich erwerben,
Als Freunde? Kaum Ein Jahr versenkt,
Ist niemand, der des Dechants denkt.
Sei» Nicht mehr seyn wird so verspürt,
Als hätt' er gar nicht eristirt.
Wo ist nun Phöbus Liebling ? AchUnd seine Werks folgen nach.