Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
269
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,H?ilhelm von Oranien hotte eine verwun-dcrnswürdige Ernsthaftigkeit an sich; es schien, alsob er sein selbst nicht wahrnehme oder das geringstewider seine Person befürchte. Ich hatte von einembrutalen Savvyarden gehört, der geschickt war, dieärgste That vorzunehmen, sich nämlich des Prinzenzu bemächtigen, da dieser oft ans Ufer von Scheve-lingcn fuhr und nur Eine Person bey sich, ein paarPagen hinter sich hatte. Der Savoyard hatte sicherboten, mit einer kleinen Fregatte von 20 Stückendahin zu segeln, unter Schevelingen zu ankern, her-nach in einem Boot mit sieben Personen ans Landzu fahren, den Prinzen aufzuheben und nach Frank-reich zu bringen. Dies schrieb er an Louvois,der ihn darauf nach Paris kommen ließ und ihndazu mit Gelde versah. Der Savoyard, ein ge-schwätziger Kerl, that groß mit diesem Auftrage,zeigte Louvois-Brief sammt einer Eopie des seini-gen und ging sogleich nach Paris. Als ich demPrinzen dies sagte und Fatio zum Zeugen rufenkonnte, bewegte ihn dies wenig; die Prinzessin hattedie Sache dem Hm. Fage! und einigen andern