im Nord.
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Dein Reich? In wessen Händen sind die Länder,'"
Die ich erwarb mit tapfrer Schweden Blut?
Doch, wie gewonnen, so verlohren. Komm!
Sie gingen fürder, schweigend Karl; undGustav
Fuhr freundlich fort: „Ich werde dich nicht richten;Dich strengere mein Vorbild an, doch falsch.
Nicht Alles wird durch einen festen WillenUnd Muth; auch Klugheit ziemt und MäßigungDem Manne, der regieret, der in StürmenDas Steuer führet. Kommt, ihr Treuen, kommt!
Die er voran in manchen Schlachten sandte.
Dem Waffenbruder, kühlet ihm die Stirn."
Sogleich umschloß ihn welch ein zahlreich HeerDer Tapfern, die er sich vorangesandl.
Sie küßten seine Hand, sie kühlten ihmDie glühnde Stirn; sie wollten ab ihm gürtenDen Degen. „Diesen, sprach er, lasset mir!
Auch in Walhalla trag' ich ihn so lang',
Als Einer meiner Treuen drunten nochGefangen ist. Die Braven!"
Gustav führt
Ihn freundlich fort. „Du wirst gerichtet werden,
Bon Deinem Vater nicht; Er stehet DirMit andern hart entgegen; doch ich willVertheidigend, so weit ich kann, Dir beystehn.
Nicht nach Erfolgen, nur nach Recht und PflichtUnd That und Willen wird Partheytos Dich —„Wer?" fragte Karl — Held Gustav Was«
richten.
Da kommt er."
Was des alten KönigesGerechtes Urtheil war, die Worte sind