im Nord.
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sing, hat ein anderer Friedrich August amEnde desselben vollendet*). Durch sie ist Dresdenin Ansehung der Kunstschätze ein Deutsches Flo-renz worden.
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„Wie aber, sagt man, ists gut, daß Italienseiner Kunstreichthümer beraubt werde? Dies Land,das zu ihrer Aufbewahrung erschaffen zu seyn schei-net. Unter jenem glücklichen Himmel , in Regionender Ruhe, milder Regierungen und eines Pontisi-kats standen sie da , jedem Künstler zu jeder Zeitzugangbar. <An großer Theil war anvertrauet - erb-liches Gut alter Familien. Aus Vorurtheil undStolz der Geschlechter waren sie der Nation werth.Verpflanzt in andre Gegenden, hie und da in ei»Gewühl, das den ruhigen Künstler störet, oder garin unsichtbar - geworbn« einzelne Schlösser und Pal-
Die erste Sammlung an Münzen hatte Chur-fürst August schon i 56 o. gemacht; JohannGeorg der Dritte hatte sie mit Streitham-mern, Urnen und Idolen vermehrt. Bon Frie-drich August dem Ersten schreibt sich aberdie eigentliche Kunst- und Atterthumssammlungher; Friedrieh August der Zweyte hatsie vermehrt, und zu einem Museum geordnet.Siehe Lipsius Beschreibung der Antiken-Galle-rie, DreSden 1798. Einleitung. Zwischen 1720— 17)0. wurde das Meiste gesammler; 178L.,786. geschah die Versetzung in den JapanischenPallast.