Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
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im Nord.

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mer und andre verdienstvolle Männer, Bildner derLehrer andrer Universitäten.

So der Hippokrätes und Galen in Halle, Hof-mann und Stahl. Wie entgegengesetzt ihre Sy-steme waren; beyde führten weiter, der letzte inson-derheit sah Manches dunkel vorher, was die Folge-zeit hell aufklarte. Die Universität Halle, ein Edel-stein in der Krone ihres Monarchen, hat das Jahr-hundert hindurch ihren Glanz erhalten.

Ein andrer dieser Edelgesteine war die könig-liche Societät der Wissenschaften inBerlin; zwey würdige Namen stehen auf ihremGrundsteine- der Name der Königin Sophie undLeibnitz. Des Letzten Plan zu dieser Societätist eben so reich an wachsender Äutzbarkeit, als fürdie Wissenschaften umfassend; es forderte nicht, alsman in der Mitte des Jahrhunderts von ihm ab-wich, und eine ausländische Akademie in Deutsch-land nachbilden wollte. Hätte Leibnitz seinen Planauch in Dresden und Wien zu Stande bringen, dieSocietäten verbinden, und nach Einerley Gesetzeülandesmäßig einrichten können; mit Deutschem Fleißewären wir vielleicht ändern Ländern in Mehreren»voraus; jetzt blieb dem jungen Königreich die Ehredes Anfangs, dem späterhin so manche Societätder Wissenschaften gefolgt ist. Denn neben, jaselbst auf Universitäten sahe man die Nutzbarkeitvon dergleichen Gesellschaften oder Akademiecn fürDeutschland ein. Ohne Inkonsequenz und großeNachtheile kann und darf auf Lehrstühlen der Uni-versität nicht alles sogleich gelehrt werden, wasdem Professor ins Hirn kommt; füllte er, zumal

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