VI. Wissenschaftliche Erei gnisse und Charaktere
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Newton und Keppler.
^^icht um beyde große Männer in Ansehung ihrerGeistesfähigkeiten oder Verdienste mit einander zuvergleichen, stehn ihre ruhmwürdige Namen da;nur ihr äußeres Schicksal soll die Vergleichungtreffen, die Welt und Zeit, in der beyde er-scheinen.
Jsaak Newton sah in England das Licht*),begütert, glücklich-frey gebohren. Seiner Neigungzur Mathematik ließ eine gute Mutter ihren Lauf;im zwanzigsten Jahre ward er zu Cambridge in derGeometrie Barrows Schüler.
Die Wissenschaften, die er gewählt hatte, wa-ren damals im höchsten Betriebe; von den trefflich-sten Männern bearbeitet, lockten sie ihn natürlichzur Nacheiferung an. Mit stillem Schritt trat ernicht nur in die Laufbahn der berühmtesten Mathe-matiker, sondern bald auch auf den Gipfel ihrerEntdeckungen und ihres Ruhmes. Im 25 ten Jahr
*) 2m Jahr 1642.