>tz8 Unternehmungen d. 'vergang. Jahrhunderts
dels ürit dieser Sprache Noch lauter hervor; jä, dasganze Jahrhundert 'hindurch, Kar man die zartenSprößlinge, „Eigennutz, Selbstliebe, Ueppigkeit,Luxus-, -schöne Künste" u. f. so zärtlich gelanget,daß sie am Ende desselben in ein lautes Geschreiansprachen: keine krontztes Zens! kripons sind
die habilsten Werkzeuge zu allen Geschäfte»." MitGrundsätzen der Art sind -manche Staaten ins jetzigeJahrhundert eingetreten; ja wo wären sie nicht lauk-da^ Gewaltthätigkeiten und Betrüge, die man inältern* Zeiten noch mit Feigenblättern der Ebrlich-keit, wenigstens des Staatsbedürfnisses -zu bedeckensuchte , spricht man jetzt frei auS und zeigt seinePudenda am Tage. So wäre freilich MandevilleSpruch erfüllet ; die krncrves waren krönest nren,die krönest inen, krnuves worden, gleichgültig ge-gen jedes Urtheil, verachtend die Ehre der Weltund Nachwelt , aber unter sich einverstanden, aufihre Maximen keck und kühn. Wohl ihnen! Da"aber, nach Mandeville's Fabel , jedem Bienenkörbevoll krönest nrsn ein naher Ruin bevorsteht, solltediesem Staat von IrnavSs krönest inen ein andresSchicksal abschwebeN? Daher vielleicht Hartley'sLehrsatz, der Verfassungen solcher Art ihre Auflösungdrohet, „weil sie das PrineipiuM ihres Unterganges,gleich jenem Bilde des Propheten in sich selbst ent-halten." Es stand aus Füßen von Erz und Thon,die in-einander gewischt waren; ohne Zweifel solltediese Mischung .die krnaves tur-n'ck krönest inenund die krönest nrsn turn'ck Irnaves bedeuten
Wenn nun, wie Mandeville meynt, „die Ehrean sich nichts, vielmehr nur ein Gemacht der