zu Beförderung eines geistigen Reiches.
I.N eonusoi lu iniu Knruri,Nioi inia üi 1'occlii llelläi?'Ntralllli Isdbri o' d irn sapuri,lluoirra, clli inai spsllcii,
'b?rra lu lakidru oulurituOi 1u o->ru Kmstu Lsni6' d tu rnoli, okiu esguisitv,L^lLL, sucais, ou veni.
Sieh, die Blümchen alle schlummernRoch in ihren grünen Knospen,
Schließen noch die Köpfchen träumendDichr an ihre Federbelrchen.
Doch du schlägst so rasch die Flügel!Eirest emsig deines Weges!
Sage, sage mir, o Bienchen,,
Wohin giltS? wohin so frühe?
Suchst du Honig? Wenn nichts andersSo laß ruhen deine Flügel,
Ich will dir ein Oertchen zeigen,
Wo du immer Honig findest.
Kennest du nicht meine Nice?
Rice mit den schönen Augen,
Ihre Lippen hauchen süßeSüßigkeiten unerschöpflich.
Auf der schöngefärbten LippeMeiner einzig - HochgeliebrenDa ist Honig! Auserlesener!
Da, o Bienchen, sauge, sauge!