Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
219
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zu Beförderung eines geistigen Reiches. 219

heißt, ich heilte es, wo ich mich aufhalte für billig,recht und pflichtmaßig, allen, die Lust haben michzu hören, die frohe Botschaft von ihrer Seligkeit zuverkündigen. Das ist das Werk, dazu mich Gottberufen hat und ich bin gewiß, daß ers mit seinemScegen begleitet. Seine über mir wachende Vorse-hung trifft auch ganz mit diesem seinem Befehl zu-sammen. Sie hat mich von Allem losgemacht, da-mit ich diesem Beruf ganz leben und umherziehnkönne, um Gutes zu wirken."

Das Gute, das der Methodismus gewirkt hat,setzt Weslei's Lebensbeschreiber, als Augenzeuge,in die Verbesserung der Sitten, insonder-heit des rohen Volkes, in die Beförderung desWohlstandes ganzer Familien, in einebessere Erziehung der Kinder, endlich in dieBeförderung des Lesens, Denkens, der Bil-dung des rohen Haufens. Sind edlere Zwecke ei-nes menschlichen Berufs denkbare Da indeß in dieserSocietät Alles auf genaue Obhut in Hausbe-suchen, in Vorsorge für Kranke und Leidende, aufMoralität der Prediger, Alm 0 seniere, derFührer und Gemeinglieder nach Elassenund Chören gestehet und dazu die ganze Verfas-sung organisirt ist, so gehört ein Weslei da-zu , sie im Leben zu erhalten.

Im Löten Jahr seines Lebens nach wenigen kran-ken Tagen starb Johann Weslei*); „Gott,