Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
243
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zu Beförderung eines geistigen Reiches. 243

^ 4 .

Hoffnungen

eines

Sehers vor dreitausend Jahren,

cx)hr Musen Solima's, beginnt Gesang;Gesänge Salems federn EngMklang.

Die Quelle, die vom dunkeln Pindus fleußt,

Labt mich nicht mehr; mein Geist, mein reger GeistGlüht heiliger von Jesaiah's Feuer,

Ein Seraph rührt mir meine Lipp' und Leyer.

Er sang. Gerückt in beßre Zeiten schon,

Er sang: Schaut! schaut einer Mannrn Sohn!(Denn aus der Menschheit selbst entspringt ihr Glück,Und ihre Rettung , wie ihr Mißgeschick.)

Die reine Sprosse strebet zart empor,

Verschwiegner Anmuth Blüthe ist ihr Flor;

In ihrem Wipfel regt sich Himmelsgeist,

Der wie «in Balsamchau zur Erde fleußt.Durchdring' ihn ganz, du reiner Himmelstha«,Mach' ihn zum schönsten Baum der Menschenaü,Ein LebcnSbaum wird er den Kranken seyn,

Den Völkern seine Blatter Arzcneyn.

Ein Aufluchtsbaum in Stürmen, weht er Roch

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