Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
261
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der Humanität. 261

Loch welche Natur von außen und innen läge unsnäher, als die Natur des Menschen?)

7. Sind Sie oder jemand ihrer Bekannten neulichkrank oder verwundet gewesen? Welche Mittelwurden gebraucht, und welches waren die Wir-kungen?

(So hoch die Arzncikunst gestiegen ist : so hakjeder geschicktere Arzt anerkannt, daß sie zum Wohldes Menschengeschlechts noch viel höher steigen könneund steigen werde. Daher die fast schon unzählbarenBemerkungen.einzelner Aerzte; daher die Bemühun-gen großmüthiger Menschen, erprobte Mittel aus derDunkelheit aus Licht zu ziehen daher endlich die Be-mühungen ganzer Gesellschaften, aus andern Welt-theilen, wäre es auch von Wilden, dergleichen Hcii-und Hülfsmittel zu gewinnen und. in Europa zu ver-breiten. Ist das Wort Humanität kein Leerer Name :so muß sich die leidende Menschheit dessen am meistenzu erfreuen haben.)

Fällt Ihnen etwas ein, wodurch die Versamm-lung dem Menschengeschlecht, Ihrem Vaterlan-ds, Ihren Freunden oder sich selbst nützlich seynkönnte?

9. Ist irgend ein verdienter Ausländer seit der letz-ten Zusammenkunft in der Stadt angekommen?und was haben Sie von seinem Charakter oderVerdiensten vernommen oder selbst bemerkt ? Glau-ben Sie, daß es im Vermögen der Gesellschaftstehe, ihm gefällig zu seyn, oder ihn, wie er eSverdient, aufzumuntern?