Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
291
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der Humanität.

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hat er mehr Lust, sich zu unterrichten, mehr Leb-haftigkeit und wenn ich sagen darf, mehr Genieals der größere Theil der Nation, insonderheit derWestphälische, Fränkische, Schwäbische, Oesterrei-chische Adel. Dies giebt Hoffnung, daß die Künsteeinst auch hier, aus der untern Classe gezogen, guteHäuser und Pallaste bewohnen werden. Berlin hat,(wenn ich mich so ausdrücken darf) Funken allerKünste in sich, man sieht das Genie von allen Sei-ten hervorglimmen, und es bedürfte nur eines glück-lichen Hauchs, um das Leben den Wissenschaftenwieder zu geben, die Athen und Rom einst berühm-ter machten, als ihre Eroberungen im Kriege. Ichfreue mich, diese glücklichen Produktionen meinesVaterlandes zu sehen: sie sind Rosen die unter Dor-nen und Disteln wachsen, Funken des Genies, diedurch die Asche hervorblicken, mit denen sie unglück-licher Weise bedeckt sind. (Geschrieben im Zahr

„Eben hatte ich einen Brief angefangen überdie Mißbräuche der Mode und der Ge-wohnheit, als die Gewohnheit des Erstgeburtrechtsmich auf den Thron rief und mir meinen Briefwegzulegen befahl. Gern hätte ich ihn in eine Sa-tyrs gegen diese Gewohnheit umgeändert, wenn nichtSatyce aus dem Munde der Fürsten verbannt seynmüßte.

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„Gewöhnlicher Weise macht man sich in derWelt von den großen Revolutionen der Reiche eine

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