Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
293
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der Humanität.

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tausend Beschäftigungen aus einander. Ich bin einangeketteter Galeerensclave auf dem Schiff des Staats,oder ein Pilot, der weder sein Steuer verlassen, nocheinschlafen darf, ohne Furcht das Schicksal des un-glücklichen Palinucs zu haben. Die Musen federnStille und eine gänzliche Gleichheit der Seele; keinevon beiden ist mein Theil. Es giebt auch gewisseprivilegirte Seelen, die im Tumult der Höfe sowohl,als im Gefängniß der Bastille, oderaufdem Stroh-sack der Reise dichten können; die meinige ist nichtvon dieser Zahl. Es ist eine Ananas, die nur imTreibhause fortkommt, an frischer Luft aber verdirbt."(I749-)

— — Doch ich ermüde Sie mit Vorzeigungausgerissenec Blumen, die eigentlich nur auf derStelle, da sie stehen, in der Situation, die sie her-vorbrachte, den schönsten Reiz haben. Stünde mirdie Versifikation eines Jacob i zu Gebot, und ichhätte Ihnen die eingestreueten Verse in der leichtenManier des Originals mitgeben können ; freilich dawäre es änderst

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Sie wollen also, daß ich meine Blumenlese auchin den reiferen, schwereren Jahren des Könägs fort-setze; Ihr Wille geschehe. Fast mit jedem Jahrewachst meine stille Bewunderung des großen Man-