Band 
Adrastea III. Schluss der Briefe zu Beförderung der Humanität.
Seite
59
JPEG-Download
 

der Humanität,

59

liebten, und es gehe der Ordnung der Dingenach, nach welcher der fortgerollte Schneeball wachst,bis er schmilzt, die Gräuel sich thürmen, bis siedas Gleichgewicht verlieren.

Wir sind also auch des Glaubens vom großenLudwig „gui sukkrit tout err Lkrstlen, il crut,„gue Oisu punissoit Is kluvauius äss Lautsr„cks sorr Roi: II aäarn son ffuZs; nulls plaintsna lui eolrappa;" erinnern uns dabei aber jenesalten Judcngottes, der mit unköniglichem Bedaurensprach: Dich jammert des Kürbis; undmich sollte nicht jammern u. f. Lesen Siedie Worte selbst im unruhigen emigrirten Propheten.I 0 nas 4 , rc> — »2.

bch-

Waren Kranze der Belohnung in meiner Hand:so sollten mir außer den Einrichtungen, die das Be-dürfniß fodert, besonders auch die Bemühungenwerth seyn, die den gehässigen Wahn der Men-schen unvermerkt zerstreuen, und gesellige Huma-nität befördern. NicktS ist dem Wohlseyn der le-bendigen Schöpfung so sehr entgegen, als dasStocken ihrer Safte; nichts bringt den Menschentiefer hinab, als ein trauriger Stillstand seinerGedanken, seiner Bestrebungen, Hoffnungen undWünsche.

Nso auch die Schriftsteller, die uns von derStelle bringen, die das plus ultrs auf leichte und