Band 
Adrastea III. Schluss der Briefe zu Beförderung der Humanität.
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der Hum anitat.

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Zeitschriften hier, dort, und da, in den germanischenWäldern für Nutzen gestiftet haben, ist weniger land-kundig, als wahr und rühmlich» Laß es hie und daauch Mißbrauche dieses Vehikuls gegeben haben undgeben; Mißbrauch hebt die gute Sache nicht auftViel« unsrer Deutschen Journale sind ein Fundbuchtrefflicher Materialien; ja in Deutschland fast daseinzige Mittel, wodurch Provinzen und Stande ein-ander kennen lernen. Mancher böse Pflichtträger,der sich gleich Jenem im Evangelium weder vor Gottnoch Menschen fürchtet, scheuet sich wenigstens vorder Schande eines Journals —

Ungleich höher und weit voran alle diesem stün-de die Geschichte, wenn sie jeder Provinz un-sres Landes mit Geschmack, Verstand und Patriotis-mus bereits einheimisch geworden wäre. Wollten wieuns von einigen derselben nach und nach nicht aus-führlicher unterhalten? Wenn irgend eine Wissen-schaft, so ist ja die Geschichte ein Studium derHumanitär, ein Werkzeug des ächtesten Vaterlands-geistes.

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Der Wunsch unsres Freundes *) fängt an inErfüllung zu gehen; Bekenntnisse merkwür-diger Männer von sich selbst sind in zwey

*) 5ter Brief zur Beförderung der Humanität-