der Humanität.
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So müde bin ich von der alten BürdeDer Fehler, die mir zur Gewohnheit wurden»
Daß ich, in Weges Mitte, zu erliegen
Und meinem Feind' ein Raub zu werden fürchte,
Da kam zum Glücke mir, mich zu erretten«
Aus unaussprechlicher, aus höchster Güte
Ein edler Freund; ach aber er entflog mir
So schneit, daß ihm mein Blick vergebens nachsieht s
Jedoch, noch schallet seine Stimm' hisnieden t,,O ihr Mühseligen! hier ist die Straße!
,, Kommt zu mir, kommt! wenn sonst euch nichts zurück;
hält! "
D welche Gnad' und Liebe! welch ei» Schicksal!
Wer leiht mir gleich der Taube Flügel, aufwärtsZu schwingen mich, damit ich Muhe finde i
Schlaf' Ueppigkeit und Trägheit, ach sie habenAus unsrer Welt verbannet jede Tugend,Verscheucht von ihrer Laufbahn ist die Menschheit«In Banden der Gewohnheit fest gebunden.
Und so erloschen jeder gute LichtstrahlDes Himmels, der noch unser Leben aufhellt ,Daß wundernd man auf den mit Fingern zeiget.Der jetzt vorn Helikon will Ströme leiten,
„Was ist denn an dem Lorbeer? an der Myrthe?„Die arme nackete Philosophie!" So höhnet,Aus niedrigen Gewinn erpicht! der Pöbel,